Lineup 2017


Do., 13.04.:

 

19:45  Hyena Bites

20:45  OneInchMan

 

Fr, 14.04.:

18:00  Chill&Grill

 

Sa., 15.04.:

18:00  Holistic Hobos

19:00  Deviltrain

20:00  Knaster

21:15  Bushfire



BUSHFIRE


An old man, a porch, a rocking chair. There he sits, running his fingers through his white beard. Sipping from his can of beer. Looking into the distance. Now he stands up. Grabs his shotgun. Screams. Shoots. Sits back down. Wipes the dust off his can. Keeps on rocking on his chair. It‘s scenes like these that I imagine while listening to „Heal Thy Self“.

Bushfire‘s new album, the five-piece from Darmstadt that sounds nothing like Germany or Europe with their „heavy stoner blues“. Small wonder: the band members are rooted all over the world, from Germany to Italy to Portugal, from Sweden to the USA – especially singer Bill Brown‘s American soul provides for this very special Southern character. This feeling of dirt and sweat, intimacy and love, anger and desperation. It‘s just this mixture that distinguishes the new album from its predecessors: Bushfire do no longer follow any musical or imposed boundaries – they just do what they want.

  

By now, Bushfire‘s bio reads like that of one of the really big bands: three demo EPs and two albums, shows and tours through half of Europe, TV airplay on DMAX, a loyal fanbase – all of that WITHOUT any label or management. Because Bushfire means self-determination, passion, freedom, just DIY in its purest form. There‘s the band doing handicraft, drawing, designing, thinking, sawing, even signing in blood.

 

Speaking of blood: now you are laying there, you feel this unknown warmth on your forehead, almost passed out. Think of the old man in his rocking chair. Feel grateful. Come slowly back zu your senses, realize and understand. Heal Thy Self. Once more.


DEVILTRAIN


Gegründet im Frühjahr 2015 haben sich Simmi, Heiko und Simon ins Zeug gelegt um den Zug mit Hochdruck ins Rollen zu bringen. Nach intensivem Songwriting und vielen verschwitzten Stunden im Proberaum können die drei nun stolz auf die erfolgreichen Aufnahmen zum selbstbetitelten Debütalbum zurückblicken. Eine große Hilfe hierbei war ihnen Gurgus, der am Bass zur Seite stand, um das Album ans Tageslicht zu bringen.

 

Die zehn Songs auf "DEVILTRAIN" kommen abwechslungsreich daher, ohne dabei die eigene musikalische Linie zu verlieren.

Skandinavischer Rock trifft auf Einflüsse aus dem Blues und Rock vergangener Jahre und wird durch vielseitige Vocals und Soloparts zu einer innovativen und zu keiner Zeit langweiligen Mischung.

DEVILTRAIN aus Bamberg sind auch live auf der Bühne alles andere als ein Bummelzug!



HOLISTIC HOBOS


HOLISTIC HOBOS celebrate an original mixture of stony heavy riff rock, creamy twin guitar sounds and groaning, gruff southern swamp metal.

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HOLISTIC HOBOS frönen einer originellen Mischung aus steinigem Heavy Riff Rock, geschmeidigen Twin Guitars und knarzig-bärbeißigem Südstaaten-Sumpfdoom.


ONE INCH MAN


OneInchMan geben sich dieses Jahr wieder die Ehre um euch eure Dosis trockenen Wüstenrock zu verpassen. Nach dem kalten (krankheitsbedingten) Entzug letztes Jahr, freuen wir uns dieses Jahr umso mehr auf unseren Shot. Hell yeah!

 

Die Jungs (sorry, und natürlich  Frau G.) sind bekannt für laute, impulsive Auftritte mit improvisierten Soli. Sie bringen den Rock aus dem Kopf zurück in den Bauch, wo er nun mal hingehört. Musikalisch zwischen 70s Rock, Blues und Stoner Rock anzusiedeln, verschmelzen harte Riffs und groovende Rhythmik.

Bisherige Höhepunkte waren ihr Support für "Mother Superior" aus L.A. und REPOMEN aus Holland sowie die gut besuchten Auftritte beim 13. und 15. Beton-Bruch Festival in HN, dem Römersee Open Air 2009 in Bad Rappenau und Anfang 2008 im Stuttgarter Hauptbahnhof sowie beim ZenEMPLEN Festival 2013 + 2015 in Ungarn.


KNASTER


 

Es war einmal....neulich in 2012. Der alte Knaster Klaus reckte und streckte sich, zündete sich seine knorrige Wurzelpfeife an und zog genüsslich daran bis es wohlig knasterte. Durch den dichten Rauch konnte man bei genauerem Betrachten ein verschmitztes Grinsen hinter seinem dichten Bart erahnen.

So schlenderte er von dannen, stets umhüllt von einer Rauchwolke aus psychedelischem Knasterrock. Ein herrliches Kraut, man könnte es als einen Bastard aus Stoner, Rock'n Roll, und sonstigen kreativen Mischungen beschreiben, oder einfach nur: Knasterrock.

So zieht der alte Knaster Klaus nun durch die Gegend und unterhält die Menschen...und wer weiß, vielleicht triffst auch du ihn eines Tages.

 


HYENA BITES